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Trennzentrifuge "ReCENT" -- Trennzentrifuge "ConCENT"

Trennzentrifuge "ReCENT":

Die professionelle Trenntechnik für das Recycling:

fest/fest/flüssig oder fest/flüssig/flüssig

Anwendungsbeispiele:

*       Recycling von Mischkunststoffe,

*       ölverschmutzte Metalle od. Kunststoffe,

*       PET-Flaschenrecycling,

*       Klärschlammentsorgung,

*       und überall dort, wo zwei Stoffe unterschiedlicher
Dichte voneinander getrennt werden sollen.

Prozessbeschreibung der Kunststofftrennung mittels einer Zentrifuge

Grundlage des Verfahrens ist das unterschiedliche Verhalten von Kunststoffen verschiedener Dichte in einer Flüssigkeit (vergleiche Schwimm-Sinktechnik). In einem Schwimm-/Sinkbecken sind die Kräfte aber oftmals nicht ausreichend für eine schnelle und sichere Trennung von Schwer - und Leichtfraktion. In der Flüssigkeitssäule der Zentrifuge werden dafür durch die Beschleunigung Kräfte bis zu 200 G aufgebaut. Diese Kräfte stellen das Optimum für einen schnellen, wirtschaftlichen Trennprozess mit hervorragenden Trennergebnissen dar.

Vorraussetzung für ein gutes Trennergebnis sind folgende Ausgangsparameter:

*       1. Der Dichteunterschied der beiden Fraktionen soll +/- 0.02g/cm³ betragen.

*       2. Die Körnung darf zwischen Staub (< 1mm) und 30 mm (Folien < 20 mm) liegen, sollte aber keinen größeren Unterschied als 10 mm haben.

*       3. Das Trennmedium (Wasser, Salzwasser, o-ä.) muss in der Dichte zwischen beiden Fraktionen liegen, abhängig von der Wertfraktion.

*       4. Das Suspensionsverhältnis beträgt min. 1:20 Volumenanteil, bei der Trennung in einer Salzlösung sollte es min. 1:40 sein.

Maschinenaufbau:

Bei dieser Trennzentrifuge handelt es sich um eine vertikal arbeitenden Rotor (Ø 1200 mm; 500 mm Höhe),

Prozessablauf (siehe Skizze):

Zuerst wird der Flüssigkeitskreislauf eingestellt. Dafür wird der Rotor (1) auf die Sollumdrehungszahl gefahren (ca. 450 1/min) und dann soviel Trennflüssigkeit mit einer Kreiselpumpe durch das Einlassrohr (11) zugefahren, bis in den Austragsvorrichtungen für die Leichtfraktion (2) und für die Schwerfraktion (3) ein kontinuierlicher Auslauf entsteht. Wird nun die gewünschte Flüssigkeitsmenge stabil durch die Zentrifuge gefördert, sind alle Voraussetzungen für die Trennung erfüllt. Danach wird mit einer einstellbaren Zuförderung (Gebläse, Schnecke ...) die Mischfraktion zugefördert.

Prozessbeschreibung:

Das Trenngut-/Flüssigkeitsgemisch gelangt durch das Einspülrohr (5) in die Zentrifuge und prallt auf die Mitnehmerscheibe (6), die sich mit gleicher Geschwindigkeit wie die Flüssigkeitssäule (7) dreht. Die leichteren Kunststoffteile schiessen sofort an die Oberfläche (8) und steigen nach oben zum Austrag für die Leichtfraktion (2) und werden dort ausgespült. Die schweren Teilchen durchbrechen die Wassersäule und stossen an die Rotorwand (9), werden durch den konischen Schnitt der Trommel nach unten gezwungen und dort durch die Strömungsdifferenz*) wieder nach innen gerissen. Sie werden dann durch die Innenwelle wieder ausgespült(10).

Bei Austritt der einzelnen Fraktionen werden diese mechanisch getrocknet, damit die Prozessflüssigkeit wieder dem Kreislauf zugeführt werden kann. Die beiden Kunststofffraktionen sind nun sauber getrennt und können nach weiterer Trocknung der Weiterverarbeitung zu geführt werden (Granulierung, Agglomerierung...).

*) Das Strömungsdifferenzverfahren sorgt für den kontinuierlichen Auslauf der Zentrifuge nach unten. Das Verfahren ist durch uns patentgeschützt.

Verfahrensanspruch:

*       ►hohe Betriebssicherheit durch einfache Konstruktion,

*       ►hohe Trennschärfe durch hindernisfreien Trennweg,

*       ►geringere Prozesskosten als bei anderen Verfahren,

*       ►Prozessparameter frei wählbar für verschiedene Mischfraktionen.

Noch Fragen?? Rufen Sie uns an, mailen oder faxen Sie uns Ihre Wünsche, wir antworten umgehend.

 

Trennzentrifuge "ConCENT":

Die professionelle Trenntechnik für die Aufbereitung von Massengütern:

>>fest/fest/flüssig oder fest/flüssig/flüssig<<

Das Verfahrensprinzip der Zentrifuge ConCENT ist gleich dem der Trennzentrifuge ReCENT. Einzig die erweiterte Baugröße ermöglicht den Einsatz dieser Trenntechnologie in den Bereichen:

 

*       Kohle- und Erzaufbereitung,

*       Salzgewinnung und –veredelung,

*       Metallaufbereitung.

 

Die Zentrifuge ConCENT ist als Ersatz für alle bisherigen Schwim-Sink-Verfahren, auch den Hydrozyklon entwickelt worden. Sie ist in der Standardbaugröße ausgelegt für Durchsätze bis zu 180 tons/h. Bessere Trennergebnisse, kompakte Bauweise und geringere Betriebskosten als bei bekannten Trennverfahren stehen für Qualität.

 

Die Beschleunigungskräfte können stufenlos für ein optimales Ergebnis eingestellt werden. Es wirken Kräfte von 10 bis 200 G. Hochleistungs-Kreiselpumpen sorgen für einen kontinuierlichen Durchsatz des Trennmediums. Große Austragsvorrichtungen für Schwimm- und Sinkfraktion lassen auch die Trennung von grob zerkleinertem Material zu.

 

Holger Schoenebeck ** Roder 15A **D-19230 Moraas **Tel.: +49(0) 38 83 51 06 02 **Fax: +49(0) 38 83 51 01 48

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